Beschäftigte in Kitas oftmals nur befristet

Foto: Erich Westendarp  / pixelio.de(CIS-intern) – Anfang März 2015 arbeiteten fast 17 000 Frauen und Männer in den Kinder-tageseinrichtungen Schleswig-Holsteins. 12,3 Prozent dieser im pädagogischen, Leitungs- und Verwaltungsbereich tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hatten einen befristeten Arbeitsvertrag, so das Statistikamt Nord.
Bei der gruppenübergreifenden Kinderbetreuung belief sich der Anteil der befristet Beschäftigten auf gut 19 Prozent. Von den Zweit- und Ergänzungskräften sowie bei der Förderung behinderter Kinder hatten jeweils etwas mehr als 15 Prozent einen befristeten Arbeitsvertrag. Demgegenüber lag die Quote bei den Einrichtungsleiterinnen und -leitern lediglich bei gut drei Prozent.

Foto: Erich Westendarp / pixelio.de

Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der befristet Tätigen um ein Prozent. Ihr Anteil an allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sank dagegen wegen der Ausweitung des Personalbestandes leicht von 12,8 auf 12,3 Prozent.

Hinweis:
Die hier dargestellten Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf An-gestellte, Arbeiterinnen und Arbeiter sowie Beamtinnen und Beamte. Nicht berücksichtigt sind insbesondere Praktikantinnen bzw. Praktikanten sowie Personen im freiwilligen sozialen Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst.

Anfang März 2015 arbeiteten mehr als 12 000 Frauen und Männer im pädagogischen, Leitungs- und Verwaltungsbereich der Hamburger Kindertageseinrichtungen. 13,4 Prozent dieser Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hatten einen befristeten Arbeitsvertrag, so das Statistikamt Nord.

Die höchsten Anteile an befristet Beschäftigten gab es unter den Zweit- und Ergänzungskräften (21,7 Prozent) sow

ie bei den gruppenübergreifend Tätigen (20,3 Prozent). Von den Kita-Leiterinnen und -Leitern hatten dagegen lediglich knapp drei Prozent einen befristeten Arbeitsvertrag.

Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der befristet Beschäftigten um knapp zwei Prozent. Ihr Anteil an allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sank dagegen wegen der höheren Gesamtzahl an Beschäftigten geringfügig von 13,7 auf 13,4 Prozent.

Presse Statistikamt Nord

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