Immer mehr Norddeutsche werden wegen Fettleibigkeit stationär behandelt

Foto: Timo Klostermeier  / pixelio.de(CIS-intern) – Die Zahl der wegen Fettleibigkeit (Adipositas) vollstationär im Krankenhaus behandelten Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner lag im Jahr 2014 bei 726. Das sind 21 Prozent mehr als im Vorjahr, so das Statistikamt Nord. 65 Prozent aller Behandelten waren weiblich. Der Anteil der 35- bis 64-Jäh-rigen belief sich auf 71 Prozent. Weitere 16 Prozent waren zwischen 15 und 34 Jahre alt. Im Durchschnitt dauerte ein Klinikaufenthalt 6,3 Tage.
Im Jahr 2014 sind 390 Hamburgerinnen und Hamburger wegen Fettleibigkeit (Adipositas) vollstationär im Krankenhaus behandelt worden. Das sind 17 Prozent mehr als im Vorjahr und 69 Prozent mehr als im Jahr 2009, so das Statistikamt Nord.

Foto: Timo Klostermeier / pixelio.de

72 Prozent der Betroffenen waren weiblich. Mit 71 Prozent war der Großteil der Patientinnen und Patienten zwischen 35 und 64 Jahre alt. Der Anteil der 15- bis 34-J

hrigen belief sich auf 20 Prozent. Die durchschnittliche Behandlungsdauer betrug 5,3 Tage.

Hinweis:
Die Angaben beziehen sich auf beendete vollstationäre Behandlungsfälle. Personen, die mehrmals im Jahr behandelt wurden, wurden auch mehrfach gezählt. Dargestellt sind ausschließlich Fälle, bei denen Adipositas die Hauptursache für den stationären Krankenhausaufenthalt der Patientin bzw. des Patienten war.

Presse Statistikamt Nord

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