Im April brach in Schleswig-Holstein der Tourismus ein

Foto: Rike / pixelio.de(CIS-intern) – In diesem Jahr sind im April 490 000 Übernachtungsgäste in den größeren Beherbergungsstätten des Landes (mit zehn und mehr Betten) und auf den Campingplätzen (ohne Dauercamping) Schleswig-Holsteins angekommen. Das Gästeaufkommen sank damit gegenüber dem April des Vorjahres um 7,5 Prozent, so das Statistikamt Nord. Die Anzahl der gebuchten Übernachtungen (1 680 000) nahm im Vergleich zum April 2015 um 12,9 Prozent ab.

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Der Rückgang ist vermutlich in starkem Maße durch die spätere Lage der Osterfeiertage im Vorjahr bedingt. Das Ostergeschäft 2016 wurde daher bereits in den Ergebnissen für März abgebildet.

In die Erhebung einbezogen waren 3 525 geöffnete Beherbergungsstätten mit 163 000 angebotenen Gästebetten sowie 250 geöffnete Campingplätze.
Ohne Campingplätze verzeichneten die Beherbergungsbetriebe einen Rückgang um 3,9 Prozent bei den Gästeankünften und um 10,7 Prozent bei den Übernachtungen.
In den Monaten Januar bis April kamen 5,9 Prozent mehr Gäste an. Die Zahl der Übernachtungen nahm in den ersten vier Monaten 2016 um 5,5 Prozent zu.

Die Hamburger Beherbergungsbetriebe haben für den April 2016 mehr Gäste und Übernachtungen als im April des Vorjahres gemeldet. Die Zahl der Übernachtungen stieg um 4,4 Prozent auf 1 114 000 und die Anzahl der Gäste um 5,4 Prozent auf 554 000, so das Statistikamt Nord. In die Erhebung einbezogen waren 361 geöffnete Beherbergungsstätten mit 58 822 angebotenen Betten. Die durchschnittliche Bettenbelegung betrug 62,6 Prozent.

Das Übernachtungsaufkommen von Gästen aus Deutschland erreichte 821 000 Nächte (plus 4,2 Prozent). Ausländische Besucher buchten 293 000 Nächte (plus 5,2 Prozent).

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p>22,9 Prozent der Gäste kamen aus dem Ausland, die meisten von ihnen aus Dänemark, dem Vereinigten Königreich, der Schweiz, den Niederlanden und Österreich.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste betrug 2,0 Tage.
In den ersten vier Monaten des Jahres verzeichneten die Beherbergungsbetriebe gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum 6,2 Prozent mehr Gäste und 8,4 Prozent mehr Übernachtungen.

Presse Statistikamt Nord

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