Im Mai kamen mehr Touristen in den Norden

Foto: Rike / pixelio.de(CIS-intern) – In diesem Jahr sind im Mai 792 000 Übernachtungsgäste in den größeren Beherbergungsstätten des Landes (mit zehn und mehr Betten) und auf den Campingplätzen (ohne Dauercamping) Schleswig-Holsteins eingetroffen. Das Gästeaufkommen stieg gegenüber dem Mai des Vorjahres um 3,7 Prozent, so das Statistikamt Nord.

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Die Anzahl der gebuchten Übernachtungen (2 843 000) nahm im Vergleich zum Mai 2015 um 4,2 Prozent zu. In die Erhebung einbezogen waren 3 631 geöffnete Beherbergungsstätten mit 169 000 angebotenen Gästebetten sowie 259 geöffnete Campingplätze.

Ohne Campingplätze verzeichneten die Beherbergungsbetriebe gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs um 3,1 Prozent bei den Gästeankünften und um 3,7 Prozent bei den Übernachtungen.

In den Monaten Januar bis Mai kamen 5,1 Prozent mehr Gäste an als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Übernachtungen nahm in den ersten fünf Monaten 2016 um 5,0 Prozent zu

Die Hamburger Beherbergungsbetriebe haben für den Mai 2016 mehr Gäste und Übernachtungen als im Mai des Vorjahres gemeldet. Die Zahl der Übernachtungen stieg um 2,3 Prozent auf 1 222 000 und die Anzahl der Gäste um 0,9 Prozent auf 578 000, so das Statistikamt Nord.
In die Erhebung einbezogen waren 360 geöffnete Beherbergungsstätten mit 58 913 angebotenen Betten. Die durchschnittliche Bettenbelegung betrug 66,0 Prozent.
Das Übernachtungsaufkommen von Gästen aus Deutschland erreichte 953 000 Nächte (plus 3,3 Prozent). Ausländische Besucher buchten 269 000 Nächte (minus 1,2 Prozent).

20,4 Prozent der Gäste kamen aus dem Ausland, die meisten

von ihnen aus der Schweiz, Dänemark, dem Vereinigten Königreich, Österreich und den Niederlanden.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste betrug 2,0 Tage.
In den ersten fünf Monaten des Jahres besuchten rund 2,5 Mio. Gäste die Freie und Hansestadt (plus 4,9 Prozent), die etwas mehr als fünf Mio. Übernachtungen buchten. Dies entsprach einem Zuwachs von 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Presse Statistikamt Nord