Weniger Zugverbindungen zwischen Hamburg und Köln

Foto: pixabay.com / werner22brigitte(CIS-intern) – Wegen mangelnder Nachfrage streicht der private Zugbetreiber Hamburg-Köln-Express (HKX) – eine Veolia-Tochter wie die NOB – sein Angebot weiter zusammen. Ab 1. September wird der Fahrplan wieder auf die „nachfragestarken Fahrzeiten“ am Wochenende umgestellt, wie das Unternehmen mitteilt. Demnach verkehren die HKX-Züge zwischen Hamburg und Köln nur noch von Freitag bis Montag.

Foto: pixabay.com / werner22brigitte

data-ad-slot="6398002408">

„Wie unsere Analysen gezeigt haben, besteht ein großer Bedarf an günstigen Angeboten für Wochenendausflüge aus dem Rheinland in den Norden. Weniger stark nachgefragt waren dagegen die Fahrten am Donnerstag. Deswegen stellen wir diese nun leider ein“, begründet HKX-Chef Carsten Carstensen die Entscheidung.

Ähnlich ist es mit der Teilstrecke zwischen Köln und Frankfurt, die Ende August ebenfalls eingestellt wird. „Auf diesem Streckenabschnitt wurde unser Angebot leider viel zu selten angenommen“, bedauert der Geschäftsführer. Die Verlängerungen nach Frankfurt hatte HKX erst im vergangenen Dezember ins Angebot genommen, aber im Frühjahr schon wieder reduziert.
In der Vergangenheit hatte HKX versucht, mit einer Durchbindung auf die Strecke Hamburg- Westerland der NOB mehr Nachfrage zu erzeugen. Auch dieser Versuch war unbefriedigend verlaufen
Presse HKX