Immer mehr Patienten in den Krankenhäusern

Foto: pixabay.com / stux(CIS-intern) – In den Krankenhäusern Schleswig-Holsteins wurden im Jahr 2015 fast 600 000 Patientinnen und Patienten vollstationär behandelt. Das ist knapp ein Prozent mehr als im Vorjahr. Im mittelfristigen Vergleich zu 2010 errechnet sich ein Zuwachs von gut fünf Prozent, so das Statistikamt Nord.
Die durchschnittliche Dauer eines Klinikaufenthalts lag im Jahr 2015 bei 7,5 Tagen (Vorjahr: 7,6 Tage). Das Bettenangebot war mit 16 150 nahezu unverändert. Im Jahresdurchschnitt waren 76,7 Prozent der Krankenhausbetten belegt, das entspricht in etwa dem Vorjahresniveau (76,4 Prozent).

Im Jahr 2015 behandelten die in Hamburg ansässigen Krankenhäuser gut 502 000 Patientinnen und Patienten, die vollstationär versorgt wurden. Das ist der bisher höchste in der Krankenhausstatistik ermittelte Wert, so das Statistikamt Nord. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Behand-lungsfälle um fast drei Prozent. Im mittelfristigen Vergleich zu 2010 betrug der Zuwachs sogar gut zwölf Prozent.

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Die durchschnittliche Verweildauer lag 2015 bei 7,5 Tagen (Vorjahr: 7,7 Tage). Die Zahl der Krankenhausbetten stieg um fast zwei Prozent auf 12 407. Im Jahresdurchschnitt waren 83,7 Prozent aller Betten belegt, das sind etwas weniger als 2014 (84,4 Prozent).

Presse Statistikamt Nord