Gute Gründe für Radreisende, in Jugendherbergen in S-H zu übernachten

Foto: DJH-Landesverband Nordmark e.V.(CIS-intern) – Ob jung, ob alt – wer auf mehrtägigen Fahrradtouren den Norden Deutschlands genießen möchte, findet in den Jugendherbergen zwischen Nord- und Ostsee eine komfortable Bleibe. Das bestätigt auch der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club): 34 Jugendherbergen in Schleswig-Holstein, Hamburg und im nördlichen Niedersachsen hat der Fahrradverband mit dem Siegel „Bett+Bike“ zertifiziert. Doch damit nicht genug: Die Jugendherbergen bieten acht große Vorteile für Radfahrer. Strampeln, Natur genießen, entspannen. Nach einem sportlichen Tag ist es toll, einfach die passende Unterkunft vorzufinden. Dafür sind die fahrradfreundlichen Jugendherbergen prädestiniert. Diese Vorteile genießen Radfahrer in den Jugendherbergen im Norden:

Foto: DJH-Landesverband Nordmark e.V.

Kein Mindestaufenthalt: Wer Rundtouren plant, benötigt jeden Abend eine neue Bleibe. In den Jugendherbergen sind Radfahrer auch für nur eine Nacht willkommen.

Gut zu erreichen: Die Jugendherbergen liegen direkt an Norddeutschlands schönsten Radwegen.

Räder sicher abstellen: Während die Gäste entspannen, können die Fahrräder sicher untergestellt werden.

Unkompliziert: Von der Buchung bis zur Abreise – in den Jugendherbergen erwartet die Gäste ein unkomplizierter Aufenthalt.

Begegnung und Austausch: Nicht umsonst heißt das Motto der Jugendherbergen „Gemeinschaft erleben“. Hier treffen sich Menschen jeden Alters. Radfahrer lernen andere Radfahrer kennen. Kinder spielen mit anderen Kindern. Währenddessen können die Erwachsenen sich über tolle Routen austauschen und gemeinsam die nächste Etappe planen.

Werkzeug und Trockenmöglichkeiten vor Ort: Nass geworden? Das Fahrrad hat einen Platten? Kein Problem. Jede Herberge bietet Werkzeug für kleinere Reparaturen. Nasse Kleidung und Ausrüstung kann zum Trocknen aufgehängt werden.

Bettwäsche ist vorhanden: Schlafsack mitschleppen war gestern. Heute liegt in jeder Jugendherberge frische Bettwäsche für alle Gäste bereit. Sie ist im Preis inklusive. Nur beziehen muss jeder sein Bett selbst.

Verpflegung für unterwegs: Die meisten Radfahrer möchten nach dem Frühstück direkt durchstarten. Deshalb gibt es in Jugendherbergen immer die Möglichkeit, sich ein Lunchpaket für den Tag mitzunehmen.

Kurzum: Acht gute Gründe, nach schönen Radtouren in Norddeutschlands Jugendherbergen einzukehren. Die Unterkünfte eignen sich ideal für individuelle Radreisen.

Vorbereitung leicht gemacht – mit der Karte der Jugendherbergen
Eine Planungshilfe bietet die aktuelle Übersichtskarte der Jugendherbergen zwischen Nordsee und Ostsee. Dank der eingezeichnete

n Radwege lässt sich die kommende Radreise im Handumdrehen planen. Vom familienfreundlichen Elberadweg bis zur sportlichen Rundtour durch die Holsteinische Schweiz – hier ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Kurze Portraits charakterisieren die Strecken und Herbergen. Die Übersichtskarte kann kostenfrei unter der Telefonnummer 040 / 655 995-66 oder per E-Mail an service-nordmark@jugendherberge.de bestellt werden.

Touren mit Guide: Jugendherberge Stade
Wer den organisatorischen Teil gern anderen überlässt und jeden Abend lieber in das gleiche Bett
fällt, ist in der Jugendherberge Stade goldrichtig. Sie bietet die geführte Fahrradtour „Stadt, Land,
Fluss“ an. In netter Runde radeln die Teilnehmer an fünf Tagen entlang der Elbe, durch das
Obstanbaugebiet „Altes Land“ und entdecken die Highlights der Region Unterelbe. Alle Radausflüge
gehen sternförmig von der Jugendherberge Stade aus. So kann das Gepäck einfach auf dem Zimmer
bleiben und muss nicht auf dem Fahrrad transportiert werden. Mehr Zeit zum Genießen.
Reisetermine: 14.-21.07.2017
Leistungen: 7 Übernachtungen im Zweibettzimmer mit Vollpension inkl. Programm
Preise: Erwachsene (ab 27 Jahren) 369 Euro p. P.
Infos & Buchung: www.jugendherberge.de/reisen/22337 oder telefonisch: 04141 / 46368

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