So sparen Sie bei der Sanierung Ihrer Immobilie

(CIS-intern) – Jedem Immobilienbesitzer sollte klar sein, dass es mit dem Kauf eines Objekts aus finanzieller Sicht noch lange nicht getan ist. Denn in den Folgejahren wird es immer wieder dazu kommen, dass Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden müssen. Diese können sehr vielfältig sein und sind nur teilweise im Voraus planbar. Wenn beispielsweise das Dach undicht wird kann es passieren, dass einige tausend Euro für eine Reparatur aufgebracht werden müssen. Die Alternative dazu ist in vielen Fällen eine vollständige Sanierung. Viele Hausbesitzer fragen sich in solch einer Situation, welche Option für sie besser ist. Pauschalisieren lässt sich das natürlich nicht, in den meisten Fällen gibt es aber eine klare Tendenz.

Bild von Gerhard Gellinger auf Pixabay

Kleine Projekte spielen eine große Rolle
Nicht immer muss eine Sanierung Unsummen verschlingen. Auch kleinere Sanierungsmaßnahmen sorgen in Summe dafür, dass das Haus fit für die Zukunft wird und seinen Wert erhält oder sogar steigert. Ein beliebtes Beispiel dafür sind die Fenster. Diese werden mit der Zeit undicht, unansehnlich oder unsicher. Zwar können Sie mit ein wenig Aufwand wiederhergerichtet werden. Dies ist aber nicht unbedingt die beste Lösung. Denn es löst das Problem nur temporär. Sinnvoller ist es in solch einer Situation, wenn die Fenster komplett getauscht werden. Dies ist zwar zunächst teurer. Dafür sparen die Eigentümer sich in den nächsten Jahren aber viel Geld bei der Instandhaltung. Der Einfachheit halber sollten Hauseigentümer ihre neuen Fenster bei SparFenster.de bestellen. Dort bekommen sie günstige Preise für frei konfigurierbare Elemente. Diese werden natürlich direkt ab Werk zum Besteller nach Hause geliefert.

Große Sanierungsprojekte sichern den Wert des Hauses
Es mag ärgerlich sein, wenn plötzlich eine große Summe in eine Immobilie investiert werden muss. Gerade wenn dies überraschend kommt, sind möglicherweise noch nicht die Rücklagen aufgebaut, die eigentlich notwendig wären. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn das das Haus geerbt wurde und erst einmal selbst bewohnt werden soll. Der aktuelle Zustand ist dann nicht immer bekannt und es können einige teure Projekte warten.
Das ist aber gar nicht so schlimm wie es sich erst einmal anhört, denn das Geld ist natürlich nicht weg. Es wird lediglich in die Immobilie investiert und sichert den Wert in Zukunft. Ein schlecht instand gehaltenes Haus erlöst bei einem Verkauf deutlich weniger, als ein gut gepflegtes Objekt. Darüber hinaus findet sich bei guten Objekten trotz des höheren Preises deutlich schneller ein Käufer. Wer also die Flexibilität schätzt und sein Haus im Zweifelsfall ohne lange Wartezeiten veräußern möchte, der sollte es stets in einem guten Zustand erhalten.

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